Also dann beginne ich mal bei der abfahrt. Abends um 12 an der schule ging es los erst einmal bis Santiago wo wir morgens um 7:00 in den eigentlichen Reisebus umstiegen. Allerdings war die Feierlaune schon 37,5m nach der Abfahrt in Chillan auf höchstem Niveau. Irgendwo im Bus erklang ein lauter Ruf, der mit holt den Pisco raus zu übersetzten ist, und im gesamten Bus tauchten Flaschen dieses äußerst Chilenischen Getränks auf. Bis ca. 5:00 Uhr morgens tranken die sonst so braven Chilenen und konnten sich am morgen ihre Müdigkeit nicht erklären.
Was zu einer wundervollen stille auf dem weg nach La Serena führte wo wir am Nachmittag unser Hotel bezogen. Bis hierhin war die Reise Recht ereignislos da wie erst einige 100km in den norden vorgestoßen waren aber nun sollte es interessant werden. Am nächsten morgen wurde, nach einem kurzen Strandspaziergang das archäologische Museum besucht und im
Schnellstverfahren abgehandelt, wie so ziemlich alle Sehenswürdigkeiten (sehr angenehm fanden das alle) daraufhin
ging es weiter aus den Handwerkermarkt wo ich mich mit einigen Handwerkern wunderbar unterhalten habe, was das handeln beim Kauf von Andenken und sonstigen Dingen um einige Prozente vereinfacht.
Aber auch La Serena war nur ein kleiner Zwischenstopp auf der Gira, es ging also einen weiteren Tag und eine Nacht im Bus weiter bis ins „Valle de la Luna“ einen Wunderschönen wasserfreien Landstrich in der Gegend von St. Pedro de Atacama. Hier besahen wir
uns einen Wundervollen Sonnenuntergang mit einigen hundert anderen Turis (Meistenteils Briten und nur Französischsprechende Franzosen sowie ein Supermann) aber das lässt sich besser mit Bildern zeigen!!
1 Kommentar:
Ich würde schon gerne wisssen, ob Pisco ein Kräutertee ist, der schlaffördernd wirkt, oder ein alkoholische Trunk, den deutsche Gastschüler selbstverständlich nicht zu sich nehmen.
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